Standortschließung / Produktionsintegration

Unternehmen

Bauelementehersteller, Familienunternehmen
Umsatz: ca. 180 mio €
Mitarbeiter: 280

Ausgangslage

Reorganisation eines mittelständischen Bauelementeherstellers und Reduktion von 4 auf 3 Produktionsstätten in Deutschland.
Stark schwankende Absatzmengen ohne adäquate Forecasts
Schließung eines Standortes innerhalb von 4 Monaten aufgrund bestehender Verträge
Fehlende Materialverfügbarkeit aufgrund suboptimaler ERP-Systeme bzw. deren Führung

Aufgabe

  • Interimistische Übernahme der Position Einkaufsleiter
  • Integration von Produktionsteilen in die bestehenden Produktionen in anderen Werken
  • Einkaufsseitiges Projektmanagement beim notwendigen Kauf von Produktionskomponenten zur „Hochzeit" zwischen bestehenden Teilproduktionen
  • Outsourcing der Logistik
  • Outsourcing einer Teilproduktion mit besonderem Fokus auf Qualitäts- und Materialverfügbarkeit
  • Optimierung der Materialwirtschaft

Ergebnis

Nachverhandlung und Kostensenkung bereits gezeichneter Verträge im Bereich Maschinen/Produktionsmittel um 10-15%
Erstellung eines adäquaten und erfolgreich abgearbeiteten Projektplans (Projektmanagement) innerhalb von 3 Wochen
Abschluß des Logistikprojekts innerhalb von 3 Monaten bei gleichzeitiger Kostensenkung um 5%
Aufbau einer neuen Supply-Chain zwischen Deutschland, Polen und der Ukraine für eine Teilproduktion innerhalb von 4 Monaten
Senkung des Umlaufvermögens um 7% bei gleichzeitiger Erhöhung der Materialverfügbarkeit um 12%

Nur was sich rechnet ist gut.

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